Die Sage der Tuttlinger Waldhexen


Die Sage der Tuttlinger Waldhexe hat Ihre Herkunft aus dem Jahre 2003.

Im besagten Jahr herrschte die Schlacht um Tuttlingen. Der damalige Obervogt Johann Werner von Themar verbannte die Witwe eines gefallenen Soldaten in die Wälder um Tuttlingen um Sie von der Schlacht fernzuhalten, obwohl der Wintereinbruch kurz bevor stand.

Man erzählt sich, dass die Witwe sich daraufhin für ihren gefallenen Mann rächte und jeden einzelnen Soldaten des Obervogtes verfluchte, so dass dieser die Schlacht und den Krieg schlussendlich verlor.

 Die Witwe wurde fortan als „Tuttlinger Waldhexe“ betitelt und energisch gesucht, da die komplette Tuttlinger Bevölkerung Vergeltung für den verlorenen Krieg forderte.
Doch jegliche Suchaktionen blieben erfolgslos.

 Dass es die Waldhexe tatsächlich gibt steht mittlerweile außer Frage, da man Sie seit dem Jahre 2003 ab und zu am Anfang des Jahres an diversen Narrentreffen zu Gesicht bekommt. Ihre bösartigen Verfluchungen gehören der Vergangenheit an, denn mittlerweile beschäftigt Sie sich in jenem Zeitraum mit der närrischen Heiterkeit zur Freude der Mitmenschen.

 

Diese Geschichte ist frei erfunden und soll nur der närrischen Heiterkeit dienen.

 

Auf die Tuttlinger Waldhexe ein dreifach kräftiges

 

Wald - Hex